Über mich und andere

Ich lebe mit meinem Mann im Münchner Speckgürtel, unsere beiden erwachsenen Kinder sind seit einiger Zeit aus dem Haus.

Das Rentenalter naht und meinen Schmuckladen in der Münchner Innenstadt habe ich Ende letzten Jahres geschlossen.

 

Also Zeit für etwas Neues, eine andere Herausforderung.

Kreativität war seit meiner frühesten Kindheit ständige Begleiterin, denn Papa  war Kunstmaler und mangels großer finanzieller Mittel musste vieles selbst gelöst werden. Selbermachen hieß noch nicht DIY und war Normalität in unserer Familie und blieb für alle vier Geschwister selbstverständlich. 

 

Ich habe Kunst und Englisch fürs Lehramt studiert, obwohl ich eher Modeschöpferin oder eine große Künstlerin werden wollte.

Wahlweise auch Sängerin, damals haben "BRAVO" und "Beatclub" die Fantasie beflügelt. Während des Studiums  verdiente ich Extrageld mit selbst gemachten Taschen und Gürteln, ich fotografierte und schrieb Konzertankündigungen und Kritiken. Außerdem arbeitete ich an einem kleinen aber feinen Folkmagazin mit und entwarf dafür Grafiken und ein Veranstaltungs-Plakat.

 

Nun, ich bin hauptberuflich Hausfrau und Mutter gewesen mit einigen Kreativ-Kursen nebenbei.

Technik war nie meine Leidenschaft, aber seit drei Jahren habe ich einen PC und entdecke immer mehr neue Möglichkeiten für mich. Das gilt ebenso für die digitale Fotografie und Bildbearbeitung. Jetzt gehe ich blauäugig an das bloggen und und setze mich damit auseinander.

Hier will ich auch über meine Probleme berichten, die jungen Leuten wegen der Vertrautheit mit den neuen Medien gar nicht in den Sinn kommen. Vielleicht kann ich damit andere ein wenig ermutigen und motivieren.

 

Älterwerden und was damit zusammenhängen kann, sowie Begegnungen mit  anderen Menschen, finden hier auch ihren Platz.

Frau Weede hat mich für den BR befragt

Nicht bekannt und nicht berühmt

Und trotzdem im Interview

Ein wenig überrascht war ich ja schon, als Friederike Weede vom BR bei mir anrief und sagte, dass sie mich gerne für eine Radiosendung befragen wolle.

Wir kennen uns schon einige Jahre. Sie war eine der Kundinnen in meinem kleinen Schmuckladen, zu denen ich ein nettes persönliches Verhältnis hatte.

Geübt hatten wir beide schon vor einiger Zeit mit einer ihrer Kolleginnen. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Kompetenz-Bereich einiger (aller?) Redakteurinnen und Redakteure erweitert.

Neben dem redaktionellen Bereich gehört nun auch Regie, Bild und Ton inklusive schneiden dazu, der Bayerische Rundfunk hat demnach lauter Alleskönner in seinen Reihen!

 Auch da rief Frau Weede an und bat mich, die Hauptperson in ihrem Übungsfilm zu sein.

Ich ließ mich gerne auf den Spaß ein und wenig später waren die beiden Damen mit Mikrofon, Kamera und Aufnahmegerät da. Ich wurde verkabelt und los ging meine kurze Schauspielkarriere.  Ich wurde zu allem Möglichen befragt und hielt begeistert redend Steine und Ketten in die Kamera, öffnete Türen, holte etwas aus dem Fenster und arbeitete wohl auch an einer Kette.

Eine nichtsahnende Kundin, die etwas abholte, machte nach kurzer Erklärung auch mit.

Es machte in dem Fall nichts, dass ich ungestylt war, da der Film nie veröffentlicht werden würde. Das meiste fiel wohl dem Schnitt zum Opfer, bis auf das Reden waren wir alle drei blutige Anfänger.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Akelei

Portraits der zarten Schönen

und zusätzlich kleine Erklärungen/Hinweise zu den Fotos.

Akelei
mehr lesen 0 Kommentare

Meine Mama und ich

Meiner Mutter habe ich letztendlich diesen Blog zu verdanken.

Wie und warum erzähle ich hier und eigentlich sollte das der erste Blog-Beitrag werden. Aber die anderen Themen wie Rezepte, Unterwegs und die anderen sind so viel einfacher zu verfassen. Zu privat möchte ich nicht werden, aber persönlich genug.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Frau Weede hat mich für den BR befragt

Nicht bekannt und nicht berühmt

Und trotzdem im Interview

Ein wenig überrascht war ich ja schon, als Friederike Weede vom BR bei mir anrief und sagte, dass sie mich gerne für eine Radiosendung befragen wolle.

Wir kennen uns schon einige Jahre. Sie war eine der Kundinnen in meinem kleinen Schmuckladen, zu denen ich ein nettes persönliches Verhältnis hatte.

Geübt hatten wir beide schon vor einiger Zeit mit einer ihrer Kolleginnen. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Kompetenz-Bereich einiger (aller?) Redakteurinnen und Redakteure erweitert.

Neben dem redaktionellen Bereich gehört nun auch Regie, Bild und Ton inklusive schneiden dazu, der Bayerische Rundfunk hat demnach lauter Alleskönner in seinen Reihen!

 Auch da rief Frau Weede an und bat mich, die Hauptperson in ihrem Übungsfilm zu sein.

Ich ließ mich gerne auf den Spaß ein und wenig später waren die beiden Damen mit Mikrofon, Kamera und Aufnahmegerät da. Ich wurde verkabelt und los ging meine kurze Schauspielkarriere.  Ich wurde zu allem Möglichen befragt und hielt begeistert redend Steine und Ketten in die Kamera, öffnete Türen, holte etwas aus dem Fenster und arbeitete wohl auch an einer Kette.

Eine nichtsahnende Kundin, die etwas abholte, machte nach kurzer Erklärung auch mit.

Es machte in dem Fall nichts, dass ich ungestylt war, da der Film nie veröffentlicht werden würde. Das meiste fiel wohl dem Schnitt zum Opfer, bis auf das Reden waren wir alle drei blutige Anfänger.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Oktoberfest im Seniorenzentrum

Riesenstimmung mit Patrick Lindner

 

Im Heim meiner Mutter habe ich schon einige schöne Veranstaltungen erlebt. Ich verwende hier ganz bewusst das Wort Heim, da meine Mutter sich dort sehr wohl fühlt.

Zu dem Oktoberfest bin ich mit gemischten Gefühlen gegangen, da Schlager und Blasmusik nicht unbedingt zu meiner bevorzugten Musik gehören.

 

mehr lesen 2 Kommentare

Meine Mama und ich

Meiner Mutter habe ich letztendlich diesen Blog zu verdanken.

Wie und warum erzähle ich hier und eigentlich sollte das der erste Blog-Beitrag werden. Aber die anderen Themen wie Rezepte, Unterwegs und die anderen sind so viel einfacher zu verfassen. Zu privat möchte ich nicht werden, aber persönlich genug.

 

mehr lesen 0 Kommentare