Blog, Technik und ich

Das wäre noch vor wenigen Jahren kein Thema für mich gewesen. Gut, ich habe mit der Digitalkamera rumgeknipst, das war's aber schon. Dann kaufte ich vor 3  1/2 Jahren meinen eigenen PC, mit dem ich mich abende- und nächtelang geduldig rumplagte.

 

Die eingetippten Texte (mittels Adlersuchsystem in stundenlanger Arbeit erstellt) waren auf einmal verschwunden und viele ähnliche Widrigkeiten tauchten auf.

Die ersten Probleme waren kaum überwunden, da baute ich mir mit einem Baukastensystem eine Website. Mit anfänglich ganz miesen Fotos. Aber ich lernte und lernte und lernte, es kam mir fast vor wie ein neues Studium.

 

Der PC ist noch mein erster, die Kamera ist anspruchsvoller geworden und die Anfänge beherrsche ich inzwischen. Ein gutes Bildbearbeitungsprogramm, ein Officeprogramm, Scanner, externe Festplatte und, man kann es sich fast denken, ein Smartphone sind mittlerweile dazu gekommen. Letzteres ist wesentlich smarter  als ich, aber damit kann ich leben.

 

Ein ganzer Stapel Bücher (!) unterstützt mich, um in der digitalen Welt weitere Schritte zu unternehmen. Hatte ich schon erwähnt, daß ich eine Verfechterin des lebenslangen Lernens bin? Es hält die grauen Zellen in Schwung und soll neben echten(!) sozialen Kontakten Alzheimer vorbeugen.

 

Das große Vorteil gegenüber der Schule ist: Ich lerne ausschließlich, was ich will oder brauche. Die Freude ist riesengroß, wenn ich wieder einen Schritt geschafft habe.

Auch mit SEO, RSSF, Social Networking  usw. werde ich mich noch befassen, bislang kenne ich hauptsächlich die Ausdrücke.

Akelei

Portraits der zarten Schönen

und zusätzlich kleine Erklärungen/Hinweise zu den Fotos.

Akelei

Eine Fülle der schönsten, unterschiedlichsten Akelei schmücken den naturnahen Garten meiner Schwiegermutter. Sie samen sich überall aus und scheinen alljährlich neue Varianten hervor zu bringen. Einige davon schmückten den Geburtstagstisch zu ihrem 96sten Geburtstag .

In der einen Hand die Vase und in der anderen die Kamera, legte ich los.

Akelei

Das Zimmer war leider etwas dunkel, aber ich kenne seit gut einem Jahr die Lichtstärke und das Verarbeitungsprogramm meiner Kamera (Sony RX 100 III). Und so habe ich trotzdem einige Fotos gemacht. Die intelligente Automatik leistet mir hier hervorragende Dienste, ich benutze selten eine andere Einstellung, wenn es schnell gehen soll.

Da mir die Minimalanleitung zur Kamera nicht gereicht hat, war ich froh und glücklich ein gedrucktes Handbuch zum Fotoapparat  im Buchhandel zu finden. Ich habe unterwegs nicht ständig den Computer in meiner Handtasche dabei, da nehme doch eher mal das Buch mit.

Um einen kleinen Ausschnitt wählen zu können, stelle ich die maximale Bildgröße ein. In meinem Fall ist es 20M  und wenn ich es nicht vergesse, auch extrafeine  Qualität. Das bedeutet mehr Pixel pro Quadratzentimeter, heißt auf der anderen Seite aber auch, dass die Speicherkarte möglichst groß sein sollte. Ich bin bei 32GB gelandet und  und benutze die 12GB als Ersatz.

Akelei

Als Bildbearbeitungsprogramm habe ich mir das kostenfreie GIMP (an dieser Stelle ein DANKE an die Entwickler) heruntergeladen, habe mir ein ganz dickes passendes Anleitungsbuch gekauft und wurschtel mich damit ganz gut durch. Wenn mir das Buch zum Verständnis nicht ausreicht, lasse ich es mir von netten, computeraffinen Leuten im Internet erklären.

Bei drei Fotos hat es ausgereicht den Ausschnitt zu wählen, die Helligkeit zu korrigieren und etwas nach zu schärfen.

Akelei

Dieses Foto habe ich auf  verschiedene Arten mit GIMP bearbeitet, da es nicht ganz scharf war. Zuerst weich gezeichnet, dann die Farben intensiviert, eine Leinwandstruktur hinzugefügt und zuletzt ein Ölgemälde simmuliert.

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