Blog, Technik und ich

Das wäre noch vor wenigen Jahren kein Thema für mich gewesen. Gut, ich habe mit der Digitalkamera rumgeknipst, das war's aber schon. Dann kaufte ich vor 3  1/2 Jahren meinen eigenen PC, mit dem ich mich abende- und nächtelang geduldig rumplagte.

Die eingetippten Texte (mittels Adlersuchsystem in stundenlanger Arbeit erstellt) waren auf einmal verschwunden und viele ähnliche Widrigkeiten tauchten auf.

Die ersten Probleme waren kaum überwunden, da baute ich mir mit einem Baukastensystem eine Website. Mit anfänglich ganz miesen Fotos. Aber ich lernte und lernte und lernte, es kam mir fast vor wie ein neues Studium.

 

Der PC ist noch mein erster, die Kamera ist anspruchsvoller geworden und die Anfänge beherrsche ich inzwischen. Ein gutes Bildbearbeitungsprogramm, ein Officeprogramm, Scanner, externe Festplatte und, man kann es sich fast denken, ein Smartphone sind mittlerweile dazu gekommen. Letzteres ist wesentlich smarter  als ich, aber damit kann ich leben.

 

Ein ganzer Stapel Bücher (!) unterstützt mich, um in der digitalen Welt weitere Schritte zu unternehmen. Hatte ich schon erwähnt, daß ich eine Verfechterin des lebenslangen Lernens bin? Es hält die grauen Zellen in Schwung und soll neben echten(!) sozialen Kontakten Alzheimer vorbeugen.

Das große Vorteil gegenüber der Schule ist: Ich lerne ausschließlich, was ich will oder brauche. Die Freude ist riesengroß, wenn ich wieder einen Schritt geschafft habe.

Auch mit SEO, RSSF, Social Networking  usw. werde ich mich noch befassen, bislang kenne ich hauptsächlich die Ausdrücke.